Ein Saunaclub (auch als FKK-Club bekannt) ist eine Form von Bordell, das wie ein Wellness- oder Freizeitclub mit erotischem Angebot organisiert ist. Es kombiniert Entspannung (Sauna, Whirlpool, Bar) mit der Möglichkeit, sexuelle Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.
Was passiert dort?
– Eintritt & Aufenthalt:
Männer zahlen meist einen festen Eintritt (z. B. 50–90 €) und erhalten dafür Zugang zu Sauna, Buffet, Getränken und Lounge-Bereich. Frauen, die dort arbeiten, zahlen meist keine Gebühr.
– Nacktheit / FKK:
In vielen Clubs tragen Männer nur ein Handtuch, die Frauen meist Reizwäsche oder sind ebenfalls nackt. Es herrscht lockere Atmosphäre – Erotik gehört zum Konzept.
– Kontaktaufnahme:
Die Damen bewegen sich frei im Club, sprechen Gäste an oder warten, bis jemand das Gespräch sucht. Wenn Sympathie besteht, kann man sich auf ein Zimmer zurückziehen.
– Sexuelle Dienstleistungen:
Diese sind nicht im Eintritt enthalten, sondern werden separat mit der Frau vereinbart (Preise meist ab 50 € für ca. 30 Minuten). Der Service wird direkt zwischen Gast und Anbieterin besprochen.
– Atmosphäre:
Viele Clubs bieten Buffet, Bar, Whirlpool, Massagen, manchmal auch Shows oder Themenabende – eine Mischung aus Erotik, Wellness und Clubfeeling.
Wichtig zu wissen:
– Legal: In Ländern wie Deutschland sind Saunaclubs legal, solange sie die Anforderungen des Prostituiertenschutzgesetzes erfüllen.
– Diskretion: Der Betrieb achtet in der Regel auf Anonymität und gepflegte, entspannte Atmosphäre.
– Keine Pflicht: Der Aufenthalt ist auch ohne sexuelle Handlung möglich – manche Gäste gehen nur zum Entspannen, Essen oder zum Flirten.

